Crosser im Sommer

Michelstädter City Cross

Im Rahmen des bekannten Michelstädter Bienenmarktes, findet am Pfingstmontag, den 24. Mai 2010, zum ersten Mal der Michelstädter City Cross statt. Veranstaltet wird dieses neue Sport-Event von der Stadt Michelstadt zusammen mit Ralph Berner und B3-Events.

Crosser im Sommer: Elisabeth Brandau

Bei ihrem Einstieg in die Cross-Szene errang Sie bei den Deutschen Meisterschaften in Magstadt Platz 2. Auch bei den Weltcup-Rennen waren einige Topten-Platzierungen dabei. Nach der Cross-Saison fragten wir nach.

Elisabeth Brandau mit tollem Saisoneinstieg

Nach einer hervorragenden Cyclocross Saison, in der sie sich auf Anhieb in der Weltspitze etablieren konnte, setzte Elisabeth Brandau ihre Erfolgsserie auch im MTB Bereich fort.

Dano's Depesche 10/2010

Der Tag begann wie gewohnt um 4.30Uhr mit einem fröhlichen Aufstehen. Dieser Morgen hielt sich bei mir aber die Stimmung gedeckt, denn es hatte Nachts geregnet, der Wind wehte stark und somit konnte es einfach keine Bräunungsetappe werden.

Dano's Depesche 9/2010

Für uns begann der heutige Tag mit dem ersten Umzug. Wir sind nun raus aus unserer ländlichen Unterkunft in der Ebene umrankt von Weinbergen. Unser neues Zuhause liegt jetzt nahe beim Zielort der Cap Epic mit einem herrlichen Blick auf Strand. Kein vergessenes Wort, der Ort heißt so.

Dano's Depesche - 8/2010 - Cap Epic

Der Umzug des Cap Epic Trosses in unseren Wohnort Worcester hatte natürlich viele Vorteile. Die Wege waren kurz und man konnte mit dem Rad in die Pension rollen.

Dano's Depesche 6/2010

Die Cap Epic   

Damit Ihr mal seht mit was hier die Fahrer so zu kämpfen haben, wurde der Reifenkiller aktentechnisch erfasst.

Crosser im Sommer: Shimano MTB Liga in Dänemark

Damit ein Crossfahrer den Sommer über nicht einschläft gibt es viele Betätigungsfelder, die wir im Laufe der Saison hier vorstellen.

Paul Voß - Vuelta-Fazit

So, meine erste dreiwöchige Rundfahrt ist vorbei. Ich muss sagen, es ist ein geiles Gefühl, es geschafft zu haben. Die Vuelta war sehr hart, aber ich bin gut über die drei Wochen gekommen und fühle mich jetzt unmittelbar danach nicht schlapp und ausgelaugt. Es gab für mich eigentlich auch nur einen kurzen Moment, wo ich dachte, es könnte vorbei sein. Alles in allem war es sehr schöne Rundfahrt und ich hatte viel Spaß mit dem Team.

Jetzt mache ich erstmal etwas ruhig. Ich werde aber noch bis zur Lombardei-Rundfahrt weitere Rennen in Italien fahren. Bevor ich nach der Lombardei-Rundfahrt meine wohlverdiente Pause habe.
Ich hoffe, nächstes Jahr wieder an einer dreiwöchigen Rundfahrt teilnehmen zu können.

Bis bald,
 Euer Vossi

Vueltatagebuch von Paul Voß - 13. Etappe

Heute hatten wir die dritte Bergankunft. Der Tag fing wie fasst immer so gegen 9 Uhr an. Wir sind dann um 10 Uhr mit dem Bus zum Start gefahren. Am Anfang der Etappe mussten wir gleich mal über 10km Berg rüber. Meine Beine waren heute nicht so gut wie gestern und deshalb war ich auch froh, dass sich ab hälfte des Berges eine große Gruppe gebildet hat und Valverde's Team ein angenehmes Tempo fuhr. Nach dem Start ging es direkt in einen Berg der ersten Kategorie, der 23 km lang war. Das Tempo war anfangs schon schnell und so haben einige Fahrer da schon den Anschluss verloren. Irgendwann wurde das Tempo aber Gott sei Dank ruhiger und es kamen fast alle Fahrer wieder zurück.

Vueltatagebuch von Paul Voß - 12. Etappe

Es stand die zweite Bergankunft auf dem Plan. Vorher mussten wir aber schon zwei Berge der ersten und einen der  dritten Kategorie bewältigen. Nach dem Ruhetag hatten sich anscheinend viele wieder erholt, denn das Gespringe am Anfang der Etappe hat ewig gedauert.

Meine Beine waren soweit ganz gut und deshalb wollte ich auch in die Gruppe, aber leider hat das nicht geklappt. Die Etappe verlief dann so wie meistens. Das Team um Valverde fuhr ein angenehmes Tempo und hielt die Gruppe auf Abstand. Als es dann in den Schlussanstieg ging bildete sich wieder ein großes Grupetto in das ich auch gleich ging. Ich habe zwar gut gefühlt, aber ich denke das es besser ist die Kräfte zu sparen. Denn die nächsten zwei Tage sind auch wieder Bergankünfte.

Vueltatagebuch von Paul Voß - Ruhetag 2

Am zweiten Ruhetag war erstmal ausschlafen angesagt. Nach dem Frühstück, was in unserem Hotel richtig schlecht war, bin ich eine Stunde trainieren gegangen. Nach dem Training gab es Mittagessen und anschließend die Massage.

Also ein typischer, teilweise langweiliger Tag.

Ruhetag und Etappe 5

Ruhetag 

Am Ruhetag habe ich erstmal ausgeschlafen, so bis 10 Uhr. Dann bin ich frühstücken gegangen und habe mich danach direkt wieder hingelegt. Da unserer Material noch auf dem Weg von Liege nach Tarragona war, konnten wir erst gegen 15 Uhr trainieren gehen. 

Wir sind locker 1h gefahren bei 36 Grad und strahlend Blauem Himmel. Auf halber Strecke sind wir runter an den Strand und erstmal 'ne Runde schwimmen gegangen. Auf dem Rückweg haben wir uns dann noch in Tarragona an den Strand gesetzt und 'nen Kaffee getrunken. 

Foto: Team-Milram

4. Etappe - Venlo - Liege

Wir sind die Etappe noch bei trockenem Wetter gestartet, aber wenig später fing es an zu regnen. Das blieb dann leider auch den ganzen Tag so. Die Strecke führte uns von Venlo nach Liege über 225 km. Dies war auch die längste Etappe der Vuelta. Am Anfang war es noch flach. Später sind wir dann zwei mal den Cauberg gefahren und Richtung Liege wurde es auch immer welliger. 

Foto: Team Milram

Crosser bei der MTB-WM in Australien

Einige Crosser (und ex-Crosser) starteten bei der MTB-WM im australischen Canberra.

Natürlich waren von den Crossspezialisten keine absoluten Spitzenergebnisse zu erwarten.

Sabine Spitz, die Crossvizeweltmeisterin von St.Wendel, landete auf Platz vier. Marco Aurelio Fontana wurde guter elfter. Sven Nys, erreichte nach einem gutem Start noch den vierzehnten Platz.

Vuelta Tagebuch von Paul Voß - 3. Etappe 189,7 km

Gestern hatten wir uns vorgenommen das Rennen für Gerald zu  kontrollieren um es zu einem Sprint kommen zu lassen. Die Etappe an sich war sehr langweilig, aber es waren wieder unglaublich viele Zuschauer da! Wir haben uns zur der Etappe mit Martin Velits an der Nachfürarbeit beteiligt.

Im Sprintfinale war es dann sehr chaotisch. Wir haben es aber trotzdem geschafft uns zu finden um für Gerald den Sprint anzuziehen. Leider ist unserer Zug auf den Weg nach vorne auseinander gefallen. Somit war Gerald erstmal auf sich gestellt. Björn Schröder und ich haben noch mal versucht zu Gerald zu kommen aber es war so hektisch, dass man froh sein muss nicht gestürzt zu sein.

Foto: Team-Milram

Vuelta-Tagebuch von Paul Voß - Etappe 1 und 2

1. Etappe/Prolog 4,8km

Mit dem Prolog hat auch meine erste dreiwöchige Rundfahrt begonnen. Ich war natürlich sehr aufgeregt und froh das es endlich los ging. Es waren unglaublich viele Zuschauer da. Der Prolog fand auf dem Moto-Circiut in Assen statt. Das Wetter war sehr wechselhaft, weshalb nicht alle die selben Bedingungen hatten. Ich bin zwar im trockenen gestartet, hatte aber eine Menge Wind und das leider nicht nur von hinten. Nicht desto trotz war und kann ich mit meiner Zeit zufrieden sein. Ich bin am Ende 55. geworden.

Foto: Team-Milram

Platz 6 bei der Einzelzeitfahr-DM

Hanka Kupfernagel hat heute, trotz der nicht optimalen Vorbereitung, einen guten 6. Platz bei der Deutschen Meisterschaft im Einzelzeitfahren in Cottbus herausgefahren. Im Kampf gegen die Uhr, den Trixi Worrak gewann, kam sie mit 1min 56s Rückstand ins Ziel.

 

 

 

 

 

Crosser bei Rundfahrten

John Gadret hat bei der Tour de Suisse eindrucksvolles Format in den Bergen gezeigt. Patz 8 in der Bergwertung.

Lars Boom rollte dort in erster Linie nur mit: Platz 131 gesamt.

Unterdessen nutzte Philipp Walsleben die Belgien- und Thüringenrundfahrt als Trainingsmassnahme.

Nur vier Tage nach Thüringen stand bereits die nächste Rundfahrt für ihn an: Die Boucles de la Mayenne. Den Prolog dort gewann mit Niels Albert ein Crosser. Philipp Walsleben kam auf Platz 14 und erreichte in der Gesamtwertung einen tollen 10. Platz. 

Zeitfahr-DM in Cottbus

Hanka Kupfernagel startet  am Freitag bei der Deutschen Meisterschaft im Einzelzeitfahren, allerdings ohne allzu große Hoffnungen ihren Titel zu verteidigen. Nach ihrem Sturz in Kanada musste sie fünf Tage pausieren. Ein Sieg beim Ultra Bike Marathon auf der Kurzstrecke lässt aber auf eine gute Platzierung hoffen.

Absolutes Saisonziel ist für Hanka die WM im September in Mendriso.

Mit  Voss, Schweizer, Zwick, Süss, u.a. sind bei der Zeitfahr-DM weiterere Crosserinnen am Start.

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