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Conti-Reifennews

Wie wir heute aus dem Hause Continental erfahren haben, wird es auf absehbare Zeit keine Crossschlauchreifen geben. Die hauseigene Produktion in Korbach ist mit Rennradschlauchreifen mehr als ausgelastet. Mit der Qualität der Auftragsproduktionen ist man dort nicht zufrieden.

Wir bedauern dies zutiefst, weil sich die Reifen in unseren Tests als hervorragendes Produkt erwiesen haben.

Tests von Continental Draht- und erstmalig Faltcrossreifen findet ihr demnächst exklusiv auf dieser Seite. 

Vittoria XN Pro Faltreifen

Das ich diesen Reifen gefahren bin, liegt zwar schon einige Tage zurück, ich schreibe aber trotzdem mal ein wenig über meine Erfahrungen mit dem Vittoria XN Pro-Cross-Reifen. Es ist ein Faltreifen mit Diamantprofil für gut befestigte Wege – Weldwege und Asphalt. Die 330g-Gewichtsangabe vom Hersteller stimmt auch im Mittel. Ein Reifen war 5g schwerer, der andere 3g leichter. Liegt also im Bereich der Fertigungs- und wahrscheinlich auch meiner Messtoleranzen.

Ich habe den Reifen den Sommer über an meinem Stevens über 2500km gefahren. Das Diamantprofil am Hinterradreifen war nach ca. 500km Asphalt/Waldweg-Gemisch (50:50) an der Lauffläche abgefahren. Vom Laufgefühl lief er nur unwesentlich schwerer als der Conti Grand Prix 4000.

Umfrageergebnis Bremsen


Vor einiger Zeit haben wir die Crossgemeinde gefragt, welche Bremse sie bevorzugt. 

Das Ergebnis war selbst für mich etwas überraschend: Mini-V lag mit 46% vorne. Es handelt sich dabei um eine UCI-konforme Crossbremse, die natürlich im Wettkampf gefahren werden kann, aber auch sehr gerne von Fahrern mit weniger Handkraft oder z.B. an Reise(cross)rädern mit hoher Zuladung verwendet wird. Dahinter folgt die klassische Cantilever-Bremse und alle ihre Verwandten bei 30%. Auf Platz drei liegen die Bahn- und Fixed-Crosser mit 17%, die keine Bremse benötigen.

Leichtbauprojekt

Was macht ein Crosser im Sommer? Natürlich Form aufbauen und an seinem Rad schrauben. Also möchten wir an dieser ein Leichtbauprojekt vorstellen. Zunächst das kurzfristige Ziel - unter 6kg - bei voller Renntauglichkeit. Der Startpunkt - 6,075 Gramm. Es soll also keine Kompromisse hinsichtlich der Funktion geben - das soll dann auch in der kommenden Crosssaison nachgewiesen werden. Wir sind gespannt. Mittelfristiges Ziel ist es, die 5,6kg-Marke zu erreichen. Als Basis für dieses Projekt hält ein Kuota Kross-Rahmen (1138 Gramm) mit der dazu gehörigen Gabel (421 Gramm) her - als Schaltungskomponenten kommen die Teile der Sram Red zum Einsatz.

Dura Ace STI 7900

Hier mal mein Testbericht der DA STI. Gesehen werden die „Neuen“ immer im Verhältnis zu den alten 7800. Gefahren bin ich sie seit Oktober 2008 bei allen Rennen und auch manchmal im Training.

Erfahrungsbericht Crossrad für Frauen

Als Reaktion auf den Beitrag "Das Crossrad für Frauen" haben wir von radamazone aus dem CX-Sport-Forum folgenden Erfahrungsbericht bekommen. Vielen Dank für den Beitrag:

Hallo liebe Cross Gemeinde,

wollte einfach mal meine Erfahrungen in Sachen Cross zum oben gesagten dazupacken.

Das Crossrad für Frauen

Die meisten Frauen, die mit dem Crossen beginnen, bevorzugen: 

Fahrbericht Tektro Mini-V mit 80mm Schenkellänge

Seit einiger Zeit gibt es von Tektro neben der RX5 noch eine Mini-V mit 80mm Schenkellänge. Es gibt sie in silber und in schwarz.

Marktübersicht Cyclocross

St. John aus dem CX-Sport-Forum hat für uns in einer langwierigen Puzzel-Arbeit eine Marktübersicht von Cyclocross-Rädern und -Rahmen zusammengestellt. Vielen Dank von unserer Seite für diesen Beitrag.

Ihr findet die Liste nun in der Navigation unter dem Punkt "Marktübersicht Cyclocross".

Brillen mit den Augen eines Radsportlers

Liebe Freunde hier im CX-Sport Forum. Um es gleich vorneweg zu nehmen. Ich bin vom Forumsbetreiber gebeten worden, etwas aus meiner (beruflicher) Sicht hier bei zu tragen. Sonst hätte ich dies nicht getan.

Fahrbericht Vredestein Premiato

Nach ca. zwei Jahren und auf verschiedensten Bodenverhältnissen im Einsatz ist folgendes festzustellen:

Monoschienen

Unter Monoantrieb versteht man die Verwendung von nur einem Kettenblatt, das in der Regel 42 Zähne aufweist. Links und rechts davon werden meist zwei Schutzscheiben (als Absprungverhinderer ) aus Aluminium oder Carbon verbaut. Es gibt jetzt eine ganze Reihe 9- und 10-fach Kassetten die von 11-28 reichen. Damit ist ein sehr großer Übersetzungsbereich, auch fürs Training abgedeckt. 42:11-28 kommt der üblichen Übersetzung von 39/46 zu 12-27 sehr nahe. Bei Rennen werden oft auch 44 er Kettenblätter, abhängig von Strecke und Form, verwendet. Meine Empfehlung ist es zwei Scheiben zu verbauen, dadurch hat man einen optimalen Schutz gegen abspringende Ketten. Das Innenlager muss dafür in der Regel um 2-3mm länger wählen.

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